GVU Melk
Gemeindeverband für Umweltschutz und Abgabeneinhebung im Bezirk Melk
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Abfallbilanz auf Verbandsversammlung präsentiert

Geschäftsführer Alois Hubmann, Bezirkshauptmann. Dr. Norbert Haselsteiner und Verbandsobmann DI BGM Martin Leonhardsberger
Geschäftsführer Alois Hubmann, Bezirkshauptmann. Dr. Norbert Haselsteiner und Verbandsobmann DI BGM Martin Leonhardsberger


Zum Thema Müllentsorgung tauchen meist Bilder von exponentiell wachsenden Müllbergen und Umweltverschmutzung in den Köpfen auf. Zum Glück gehört das aufgrund moderner Abfallwirtschaft längst der Vergangenheit an!



2 Drittel werden Recycelt
Mittlerweile werden 65 % der Abfälle recycelt, der Rest thermisch verwertet. Immerhin durchschnittlich 429 kg Abfall fallen derzeit noch für jeden einzelnen Einwohner im Bezirk an - vom Baby bis zu den Senioren! Jährlich, versteht sich - Tendenz stabil, aber weiterhin leicht steigend! Positiv betrachtet können in diesem Zusammenhang die Altstoffsammelzentren (ASZ) werden. Durch eine bessere Aufteilung in unterschiedliche Stoffgruppen, können mehr Altstoffe wiederverwertet werden, die sonst im Rest- oder Sperrmüll gelandet wären.
Leider wird bei der Produktion der unterschiedlichen Artikel und auch deren Verpackung selten bedacht, dass man sie auch irgendwann entsorgen muss. Sowohl Verbundmaterialien als auch gefährliche Inhaltsstoffe stellen sich oft als problematisch für die Entsorgung heraus und machen eine Verwertung unmöglich.

Mülltrennung noch vorbildlich!
Auch hier muss weiter auf Bewusstseinsbildung gesetzt werden, wenn die Anteile der nicht recycelbaren Fraktionen weiterhin so gering gehalten werden sollen. Während bei Privathaushalten eine möglicherweise Verunreinigung schnell dem Verursacher zuzuordnen ist, verleitet die Anonymität in den Wohnbauten mit gemeinsamen Sammelplatz leider Viele dazu, es mit der Trennung nicht so genau zu nehmen. Hier wird man langfristig an regelmäßigen Kontrollen und an Strafen nicht vorbeikommen.

Entwicklung beim Littering divers!
Während hier das Bewusstsein in der Bevölkerung zum Glück deutlich besser ist, als noch vor einigen Jahren, steigt leider auch wieder die Zahl der "schwarzen Schafe" an. Zu den Spitzenreitern zählen hier vor allem Getränke- und Fastfood-Verpackungen, aber auch - von vielen unterschätzt - die Zigarettenstummel, die sich 5-10 Jahre am Straßenrand halten, bis sich der enthaltene Kunststoff der Filter allmählich zersetzt.

Wir wollen in Zukunft wieder mehr bei den Kindern bzw. Schülern ansetzen. Jedes Kind sollte über die Müllvermeidung, Mülltrennung und das unkontrollierte wegwerfen von Müll unterrichte werden.

Abfallmengenentwicklung der letzten Jahre:
2013 - 32.941.860 kg
2014 - 32.261.542 kg
2015 - 31.965.690 kg
2016 - 32.548.257 kg
2017 - 32.727.586 kg





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