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Speisepilz

Erntezeit: April bis November

Lagerung: ganzjährig


Speisepilz ist der küchensprachliche Oberbegriff für Fruchtkörper verschiedener Pilzarten, die genießbar und wohlschmeckend sind. Es gibt mehrere hundert Arten von Speisepilzen in Mitteleuropa. Hier die beliebtesten Speisepilze: Steinpilz, Eierschwammerl, Parasol, Maronenröhrling, Schopftintling, Stockschwämmchen, Riesenbovist, Wiesenchampignons, Speisemorchel, Birkenpilz. Nicht jeden Pilz, den man im Wald findet, kann und soll man auch essen. Einige unter ihnen sind sogar hochgiftig. Wer kein lupenreiner Experte ist, sollte sich nur in Begleitung eines Experten auf die Suche machen. Speisepilze sollten frisch verarbeitet werden, da sich ihr Eiweiß schnell zersetzt und unbekömmlich oder sogar giftig werden kann. Deshalb kann der Verzehr von verdorbenen oder ungenügend erhitzten Speisepilzen zu einer Pilzvergiftung führen.

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Das steckt im Speisepilz

Gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe

Speisepilze enthalten kaum Fett oder Kohlehydrate und sind daher kalorienarm. Für die menschliche Ernährung sind sie vor allem wegen ihres Eiweiß-, Vitamin- und Mineralstoffgehalts interessant. Anders als bei Pflanzen besteht das stützende Zellgerüst der Pilze aus Chitin, was zu ihrer teils schwereren Verdaulichkeit beitragen mag.

Richtige Lagerung

Pilze müssen atmen, da sie sonst schnell Schimmel ansetzen. Darum lagert man sie am besten in einem luftdurchlässigen Gefäß im Gemüsefach des Kühlschranks – dort bleiben sie zwei bis drei Tage frisch. Ohne Kühlung sollten Sie Pilze nicht länger als einen Tag aufbewahren. Ideal ist es allerdings, sie sofort zu verarbeiten.

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