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Karfiol

Erntezeit: Mai bis November

Lagerung: /


Karfiol auch Blumenkohl genannt, ist eine Zuchtsorte des Gemüsekohls mit fleischigen, in einem Kopf zusammenstehenden, Blütensprossen. Anders als bei anderen Kohlsorten bildet sich der Blütenstand bereits im ersten Jahr. Werden die Pflanzen nicht geerntet, kommt es zum „Schießen“, der gestauchte Spross streckt sich, und es werden gelbe Blüten und danach Samen gebildet.

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Das steckt im Karfiol

Gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe

Er ist reich an Vitaminen und Mineralstoffen, u. a. enthält das Kohlgemüse Vitamin C, Vitamin K, Folsäure sowie Kalium, Kalzium und Magnesium. Die für den typischen Kohlgeschmack verantwortlichen Senföle (Glukosinolate) zählen zu den sekundären Pflanzenstoffen und haben zahlreiche positive Effekte auf die Gesundheit. So können sie z. B. das Risiko für bestimmte Krebserkrankungen senken und gegen Bakterien wirksam sein.

Richtige Lagerung

Karfiol kann einige Tage im Gemüsefach des Kühlschranks aufbewahrt werden. Um den Karfiol noch länger haltbar zu machen sollte der Strunk und die Blätter vorher entfernt werden.

Der Kopf kann dann ungewaschen in eine Frischhaltefolie gewickelt werden, bevor er in den Kühlschrank gelegt wird. Karfiol kann auch gut eingefroren werden – dazu in einzelne Röschen zerteilen und in kochendem Wasser kurz blanchieren.

Derzeit frisch in den Regalen: